
Über mich
Was wäre, wenn du verdammt gut in dem sein könntest, was du tust, ohne dich dabei aufzureiben?
Ich bin Jana. Und ich begleite dich dahin.
Kennenlern-Call vereinbarenEin Leben, das zu dir passt - nicht zu den Erwartungen anderer
Ich weiß aus eigener Erfahrung: Mütter mit beruflichem Anspruch – ob im eigenen Business oder als angestellte Führungskraft – leisten jeden Tag mehr, als die meisten sehen. Zwischen Termindruck, Entscheidungen und Familienleben bleibt oft kaum Zeit für sich selbst.
Mich treibt die Überzeugung an, dass Stärke nicht bedeutet, immer alles im Griff zu haben. Stärke bedeutet für mich, zu wissen, was dir wirklich wichtig ist, die Verantwortung dafür zu übernehmen und bereit zu sein, dafür loszugehen.
Diese Klarheit hat auch mein eigenes Leben verändert. Das möchte ich weitergeben.
Meine Geschichte beginnt dort, wo viele aufhören würden.
Ich weiß, wie es ist, wenn der Alltag dich überrollt: zwei kleine Kinder, für die ich allein verantwortlich war, ein Job mit Verantwortung, ein Haus. Ich bekam alles irgendwie auf die Reihe. Ich organisierte und leistete.

EIN MITTWOCHABEND IM OKTOBER
Bis zu diesem Mittwochabend im Oktober. Keine Ahnung, warum ich noch weiß, dass es ein Mittwoch und Oktober war. Jedenfalls war das der Abend, an dem sich für mich alles ändern sollte.
Ich war in die Badewanne gestiegen, wieder mal mit dem Versuch, mich in irgendeiner Form zu entspannen, irgendwie zur Ruhe zu kommen. Wie immer hielt ich es nicht wirklich lange aus, weil baden eigentlich gar nicht mein Ding war. Ich war eher der Dusch-Typ. Das ging schneller. Heute weiß ich natürlich, warum ich eher ein Dusch-Typ war.
Wie auch immer.
Ich steige aus der Wanne, trockne mich ab und schlinge mir mein graues Frottee-Handtuch um. Ich stehe dabei vor dem großen Spiegel, der noch ganz beschlagen ist, weil ich mir wieder zu heißes Wasser eingelassen hatte. Ich nehme den blauen Lappen vom Haken und wische den Spiegel frei.
Und in dem Moment erwischt es mich.
Ich schaue in den Spiegel und sehe … einen Körper. Einen x-beliebigen Frauenkörper. Eher eine Hülle, würde ich sagen.
In dem Augenblick schießt ein heißer Strahl von unten nach oben durch meinen Körper. Kennst du das, wenn so ein Angstgefühl durch dich hindurchschießt? Und mir wird bewusst:
Ich bin verschwunden. Ich bin einfach verschwunden.
Das machte mir in diesem Moment eine Riesenangst. Gleichzeitig war ich unendlich traurig. So, wie wenn du jemanden verlierst, der dir sehr nahesteht. Die Tränen liefen.
Das war mein Wendepunkt. Mir wurde klar: Wenn ich mich nicht noch weiter auflösen will, bis gar nichts mehr von mir übrig ist, muss ich jetzt etwas ändern.
Ich begann für mich zu hinterfragen, was mir wirklich wichtig ist, was ich loslassen kann, wo ich Grenzen setzen und Verantwortung neu denken muss – vor allem auch für mich.
Ich verkaufte das Haus, zog mit meinen Kindern an meinen Arbeitsort und suchte mir Begleitung, um wieder Zugang zu mir selbst zu finden.
Und mit jedem Schritt verstand ich mehr: Stärke bedeutet nicht, alles zu schaffen. Stärke bedeutet, zu wissen, was dir wichtig ist und danach zu handeln. Und weiterzugehen, auch wenn nicht alles perfekt klappt.
Für diesen Weg habe ich viele Jahre gebraucht. Damit du nicht so lange suchen musst, begleite ich dich.
Und wenn du ehrlich bist, weißt du längst, dass du so nicht weitermachen willst. Du weißt nur nicht, wo du anfangen sollst.
Was mich antreibt
Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen nicht länger glauben, sich entscheiden zu müssen zwischen Karriere und Familie, zwischen Stärke und Gefühl, zwischen Funktionieren und Leben, sondern beides selbstbestimmt und mit innerer Ruhe leben können.
Eine Welt, in der Mütter mit beruflichem Anspruch nicht perfekt sein müssen, um wirksam zu sein. In der sie ihr Business, ihre berufliche Rolle und ihr Familienleben mit Klarheit, Gelassenheit und Vertrauen in sich selbst gestalten können.
In der Frauen ihre Kraft nicht aus Dauerleistung schöpfen, sondern aus der Gewissheit, dass sie so, wie sie sind, genug sind.
Ich glaube daran, dass Veränderung dort beginnt, wo Frauen aufhören, nur zu funktionieren, und anfangen, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.
Wenn wir das tun, verändert sich nicht nur unser Alltag, sondern auch die Art, wie wir arbeiten und leben.
Ich will Mütter darin bestärken, genau das vorzuleben: ein Leben, in dem sie gestalten statt getrieben zu sein und damit Vorbilder werden für eine neue Generation von Frauen, die beides wollen dürfen.
Mein Beitrag dazu:
Frauen in Verantwortung begleiten, ihren eigenen Weg zu finden. Schritt für Schritt, Gespräch für Gespräch, mit jeder Frau, die den Mut hat, diesen Weg zu gehen.

Wenn du genauer hinsiehst

Ich bin leise, aber deutlich.
Ich höre hin, auch da, wo andere schon reden.
Tiefe Gespräche mag ich lieber als Smalltalk, echten Kontakt lieber als den schnellen Eindruck.
Präsenz bedeutet für mich nicht Lautsein, sondern Dasein.
Ich glaube, Stärke entsteht dann, wenn man sich selbst gut kennt - nicht, wenn man am lautesten spricht.
Ich meditiere, weil ich in der Stille finde, was im Alltag leicht verloren geht: Verbindung zu mir, Ruhe und Orientierung.
Ich mache viel Sport, weil ich Grenzen gern körperlich spüre.
Ich war vier Nächte allein im Wald und habe gelernt, dass Angst und Klarheit manchmal dicht nebeneinander liegen.
Und ich will hundert Jahre alt werden, weil ich weiß, dass noch ganz viel auf mich wartet und ich noch viel lernen und entdecken kann.
Mein fachlicher Background
20+ Jahre Erfahrung in Leitungs- und Führungsverantwortung.
Integratives Coaching(Ratwege - Institut für personale und organisationale Entwicklung)
Mental Coaching Business & Sport(Heimsoeth Akademie)
Emotionscoaching(Heimsoeth Akademie)
Systemische Beratung(ISFT)

Es ist Zeit, vom Funktionieren wieder ins Gestalten zu kommen.
Lass uns herausfinden, wie das für dich aussehen kann. Ich freue mich auf dich!
Jetzt anfragenCoaching mit mir bedeutet: Zeit für dich und die Bereitschaft, sie dir auch wirklich zu nehmen. Kein Quick Fix, sondern eine bewusste Entscheidung für dich.

